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Softwarekonzern lässt KI von anderer KI auf Fehler prüfen, die wiederum von Menschen auf Fehler geprüft werden muss

— frei erfunden von KI

Neustadt (dpo) – Der Technologiekonzern Nexora hat angekündigt, seinen KI-Assistenten »WorkMate« künftig von einem zweiten KI-System auf Richtigkeit überprüfen zu lassen. Das neue Modell namens »Veritas« soll kontrollieren, ob die Antworten des ersten Systems korrekt, vollständig und qualitativ hochwertig sind – bevor sie an menschliche Nutzer weitergegeben werden, die sie dann ihrerseits auf Fehler prüfen.

»Wir haben festgestellt, dass unsere KI manchmal Fehler macht«, erklärt Produktmanagerin Sandra Torbeck. »Deshalb haben wir eine zweite KI entwickelt, die diese Fehler findet. Natürlich macht auch diese KI gelegentlich Fehler, weshalb wir derzeit an einer dritten KI arbeiten, die die zweite KI überprüft.«

Das neue System soll besonders bei Recherche-Aufgaben zum Einsatz kommen. Dabei erstellt zunächst das WorkMate-Modell eine Antwort, die dann von Veritas analysiert wird. Anschließend erstellt Veritas einen Bericht über mögliche Mängel, der wiederum von WorkMate auf Plausibilität geprüft wird. »Der gesamte Prozess dauert nur 40 Prozent länger, als wenn man einfach selbst recherchiert hätte«, so Torbeck.

Kritiker bemängeln, dass das Verfahren dem Prinzip ähnele, einen Rechtschreibfehler durch Hinzufügen weiterer Buchstaben zu korrigieren. Nexora kündigte daraufhin an, eine KI zu entwickeln, die solche Kritik automatisch auf ihre Berechtigung hin überprüft.

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Firma lässt KI von zweiter KI auf Fehler checken, die dann von Menschen geprüft wird. »Dauert nur 40 % länger als selbst recherchieren«, so die Produktmanagerin. Nächster Schritt: dritte KI, die die zweite KI überprüft. https://ki-news.fortschritt.io/a/11740234 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire