Softwarekonzern will Akzeptanz für eigene KI-Produkte erhöhen, indem er sie selbst nutzt
Walldorf (dpo) – Der Softwarekonzern Nexora Systems plant einen radikalen Strategiewechsel: Um die Akzeptanz für die hauseigenen KI-Lösungen zu steigern, will das Unternehmen diese künftig auch selbst einsetzen. "Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden skeptisch sind, wenn wir Produkte verkaufen, die wir intern nicht verwenden", erklärte Konzernchef Markus Felden auf einer Investorenkonferenz.
Bislang hatte Nexora seine KI-Systeme hauptsächlich an andere Unternehmen vertrieben, intern jedoch weiterhin auf bewährte manuelle Prozesse gesetzt. "Das war natürlich keine böse Absicht", betonte Felden. "Wir wollten unseren Kunden einfach den Vortritt lassen, die Kinderkrankheiten der Software auszubügeln." Die neue Strategie sehe nun vor, dass Mitarbeiter des Konzerns die KI-Tools mindestens genauso häufig nutzen müssten wie sie diese verkaufen.
Branchenexperten zeigen sich beeindruckt von der innovativen Idee. "Dass ein Softwarehersteller seine eigenen Produkte verwendet – darauf muss man erst einmal kommen", lobt Prof. Hendric Velten vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. Erste interne Tests hätten bereits gezeigt, dass die Akzeptanz der KI-Systeme bei Nexora-Mitarbeitern deutlich unter dem Branchendurchschnitt liege.
Das Unternehmen rechnet damit, dass sich die Produktqualität durch den Eigengebrauch innerhalb von vier bis sieben Jahren spürbar verbessern könnte.
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Softwarefirma plant revolutionären Ansatz: Um Vertrauen in eigene KI-Produkte zu schaffen, will sie diese künftig auch selbst nutzen. Bislang überließ man das Testen lieber den zahlenden Kunden. Interne Akzeptanz liegt unter Branchenschnitt. https://ki-news.fortschritt.io/a/1a70f572 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire