Städte wollen Winterdienst durch KI-Rechenzentren ersetzen: 450 Millionen Menschen profitieren von Abwärme
Neuberg (dpo) – Klimatische Wende in der urbanen Infrastruktur: Nachdem neue Studien ergeben haben, dass KI-Rechenzentren ihre Umgebung um mehrere Grad erwärmen, planen nun zahlreiche Kommunen weltweit, ihre Winterdienste komplett durch die gezielte Ansiedlung von Serverfarmen zu ersetzen.
"Die Zahlen sprechen für sich", erklärt Stadtplanerin Sandra Torbeck vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. "Ein durchschnittliches Rechenzentrum heizt sein Umfeld zuverlässig auf 4 bis 6 Grad über Normalniveau. Das ist effizienter als jeder Räumdienst und funktioniert völlig automatisch." Die Stadt Neuberg habe bereits einen Fünfjahresvertrag mit dem Betreiber Veridion Computing abgeschlossen und könne dadurch jährlich 8 Millionen Dollar an Streusalz und Personalkosten einsparen.
Besonders clever: Die Rechenzentren generieren die Wärme ohnehin als "Nebenprodukt" beim Training von KI-Modellen, die niemand braucht. "Wir haben hier eine echte Win-Win-Situation", so Torbeck. "Die Tech-Konzerne bekommen günstige Grundstücke, und wir müssen im Winter keine Straßen mehr räumen." Dass die Anwohner:innen im Sommer bei 38 Grad im Schatten sitzen, sei "ein kleiner Preis für den digitalen Fortschritt".
Erste Pilotprojekte zeigen bereits Erfolge: In der Modellstadt Talheim fiel der letzte Winter komplett aus, während gleichzeitig drei neue Chatbots das Licht der Welt erblickten, die auf Anfrage Käserezepte in Gedichtform verfassen können.
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Städte wollen Winterdienste durch KI-Rechenzentren ersetzen. Die Abwärme der Server hält Straßen schneefrei – im Sommer dann halt 38 Grad. "Win-Win-Situation", so eine Stadtplanerin. Erste Pilotstadt: Winter komplett ausgefallen, dafür drei neue Chatbots für Käserezepte in Gedichtform. https://ki-news.fortschritt.io/a/61fa424a Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire