Studie: 73 % aller Programmierer verstehen nicht mehr, was ihr eigener Code macht
Neustadt (dpo) – Eine aktuelle Erhebung des Instituts für Softwareentwicklung und Digitale Selbstüberschätzung zeigt ein besorgniserregendes Bild: Drei Viertel aller befragten Entwickler können nicht mehr erklären, was die von ihnen erstellten Programme eigentlich tun. Der Grund: Die zunehmende Nutzung KI-gestützter Programmiertools, bei denen Entwickler ihre Wünsche in natürlicher Sprache formulieren und die KI daraus funktionierenden Code generiert.
"Früher musste man Programmieren lernen, heute reicht es, wenn man seine Gefühle gut ausdrücken kann", erklärt Softwareentwicklerin Marina Holtkamp, die vor drei Monaten auf die neue Methode umgestiegen ist. "Ich sage der KI einfach: Mach mal was mit Datenbanken, aber so richtig gut, ja? Und dann macht sie das." Auf die Frage, wie genau ihr Programm Nutzerdaten verarbeitet, antwortet Holtkamp nach kurzem Zögern: "Irgendwie elektronisch, nehme ich an."
Besonders problematisch wird es laut der Studie, wenn Fehler auftreten. 89 % der Befragten gaben an, in solchen Fällen einfach noch einmal mit der KI zu reden und sie zu bitten, "diesmal aber wirklich fehlerfrei" zu arbeiten. Die Erfolgsquote dieser Methode liegt bei erstaunlichen 12 %.
Die Softwareindustrie zeigt sich dennoch optimistisch: "Solange am Ende irgendwas blinkt und Töne macht, sind die Kunden zufrieden", so ein Sprecher des Branchenverbands Digitale Wirtschaft und Hoffnung.
Artikel auf Social Media teilen
Studie: 73 % aller Programmierer verstehen eigenen Code nicht mehr. "Ich sage der KI: Mach mal was mit Datenbanken, aber richtig gut" – Fehlersuche durch erneutes Bitten, "diesmal fehlerfrei zu arbeiten". Erfolgsquote: 12 %. Branche optimistisch: "Solange was blinkt, sind Kunden zufrieden." https://ki-news.fortschritt.io/a/f7318a61 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire