Studie: 94 % aller KI-Projekte nicht wichtig genug, um Vorgesetzten beim Mittagessen zu unterbrechen
Düsseldorf (dpo) – Eine bahnbrechende Erkenntnis erschüttert die Tech-Branche: Von 210 befragten IT-Verantwortlichen auf einer Konferenz in München gaben zwar 68 Prozent an, messbare Fortschritte mit künstlicher Intelligenz erzielt zu haben – doch lediglich 13 würden ihren Vorstandsvorsitzenden während dessen Mittagspause darüber informieren wollen.
Der Digitalisierungsexperte Henrik Maltern von der Beratungsfirma Veridion Consulting hatte die ungewöhnliche Befragungsmethode entwickelt. "Wir wollten wissen, wie bedeutsam die KI-Erfolge wirklich sind", erklärt Maltern. "Die Mittagspausen-Störschwelle hat sich als aussagekräftiger Indikator etabliert. Nur wirklich revolutionäre Durchbrüche rechtfertigen es, jemanden beim Essen zu unterbrechen."
Besonders ernüchternd: Keiner der Befragten würde für seine KI-Ergebnisse den CEO am Wochenende kontaktieren. "Das sagt natürlich nichts über die Qualität der Projekte aus", betont Sandra Vorbeck, CTO beim Softwareunternehmen Synergix GmbH, die selbst an der Umfrage teilnahm. "Wir haben die Effizienz in der Buchhaltung um 4,3 Prozent gesteigert. Das ist solide Arbeit. Aber meinen Chef würde ich damit höchstens im Quartalsbericht behelligen, vielleicht in einer Fußnote."
Branchenbeobachter sehen in den Ergebnissen einen Beleg dafür, dass die KI-Revolution möglicherweise etwas leiser verläuft als erwartet – etwa auf dem Lautstärkepegel einer gut geölten Bürotür.
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Ernüchternde Studie: 94 % aller IT-Chefs haben KI-Erfolge erzielt, die nicht mal wichtig genug sind, um den Chef beim Mittagessen zu stören. "Das sagt nichts über die Qualität aus", betont eine CTO. "4,3 % mehr Effizienz ist solide – aber höchstens eine Fußnote im Quartalsbericht wert." Die KI-Revolution verläuft leiser als gedacht. https://ki-news.fortschritt.io/a/2d00df0a Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire