Studie: 97 Prozent aller US-Bürgermeister würden lieber Atomkraftwerk als Rechenzentrum in ihrer Gemeinde haben
Millville (dpo) – Eine aktuelle Umfrage des Instituts für Kommunale Infrastrukturplanung zeigt ein bemerkenswertes Ergebnis: Nahezu alle befragten Bürgermeister in den USA würden die Ansiedlung eines Atomkraftwerks der eines Rechenzentrums vorziehen. Als Hauptgrund nannten 94 Prozent der Befragten die "deutlich geringere Lärmbelästigung durch Kernspaltung".
"Ein Reaktor läuft einfach leiser als 50.000 Serverlüfter", erklärt Bürgermeisterin Sandra Torbeck aus Millville, deren Gemeinde kürzlich ein Ansiedlungsverbot für Rechenzentren erlassen hat. "Außerdem steigen durch ein AKW die Strompreise nur um 12 Prozent, bei einem Rechenzentrum wären es 47 Prozent gewesen. Die Rechnung ist simpel." Ihr Kollege aus der Nachbargemeinde ergänzt: "Radioaktive Strahlung kann man wenigstens nicht hören. Und die Kühltürme sehen irgendwie majestätischer aus als diese grauen Bunker."
Besonders pikant: Laut der Studie würden 83 Prozent der Bürgermeister auch einer Chemiefabrik, 76 Prozent einer Müllverbrennungsanlage und 68 Prozent sogar einem Flughafen den Vorzug vor einem Rechenzentrum geben. "Wir haben hier eine Lebensweise zu schützen", so Torbeck. "Und die beinhaltet nun mal bezahlbaren Strom und Nachtruhe."
Die Betreibergesellschaft Veridion Cloud Services zeigte sich irritiert und verwies darauf, dass Rechenzentren "im Gegensatz zu Atomkraftwerken nicht explodieren können". Experten halten dieses Argument jedoch für wenig überzeugend, solange die Stromrechnung explodiere.
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US-Bürgermeister bevorzugen Atomkraftwerke statt Rechenzentren in ihren Gemeinden. Hauptgrund: "Kernspaltung ist leiser als 50.000 Serverlüfter." Auch Chemiefabriken und Müllverbrennungsanlagen liegen in der Beliebtheit vorn. Betreiber kontern: "Wir explodieren wenigstens nicht!" https://ki-news.fortschritt.io/a/9e32bd33 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire