Studie enthüllt: Softwareentwickler lehnen aus Prinzip die Hälfte aller Lösungen ab, auch wenn sie funktionieren
Neustadt (dpo) – Eine bahnbrechende Untersuchung des Instituts für Angewandte Entwicklerpsychologie (IAEP) hat ergeben, dass professionelle Programmierer systematisch etwa 50 Prozent aller funktionierenden Code-Vorschläge ablehnen – unabhängig davon, ob diese von Kollegen, automatisierten Systemen oder Praktikanten stammen.
Die Forscher analysierten über 2.400 Code-Änderungen in verschiedenen Projekten und stellten fest, dass die Ablehnungsquote erstaunlich konstant bei 48 bis 52 Prozent liegt. "Das ist ein faszinierendes Phänomen", erklärt Studienleiter Prof. Malwin Grauberg. "Selbst wenn der Code alle Tests besteht und das Problem löst, findet sich immer ein Grund zur Ablehnung – sei es Formatierung, fehlende Kommentare oder die philosophische Frage, ob man nicht lieber eine komplett andere Architektur hätte wählen sollen."
Besonders bemerkenswert: Die Ablehnungsquote steigt auf 73 Prozent, wenn der vorgeschlagene Code weniger Zeilen verwendet als die bisherige Lösung. "Kurzer Code macht uns misstrauisch", bestätigt Senior-Entwicklerin Jasmin Wendtke von der Softwarefirma Veridion Tech. "Wenn etwas in fünf Zeilen funktioniert, haben wir vermutlich irgendwas übersehen. Sicherer sind mindestens zwanzig Zeilen plus drei verschachtelte if-Bedingungen."
Das IAEP plant nun eine Folgestudie, die untersuchen soll, warum abgelehnte Code-Vorschläge drei Monate später unter neuem Namen meist akzeptiert werden.
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Neue Studie zeigt: Entwickler lehnen systematisch 50% aller Code-Vorschläge ab, auch wenn sie funktionieren. Besonders verdächtig: Lösungen mit weniger Zeilen. "Kurzer Code macht misstrauisch", so eine Senior-Entwicklerin. "Sicherer sind 20 Zeilen plus verschachtelte if-Bedingungen." https://ki-news.fortschritt.io/a/7cdefa7f Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire