Studie: KI-Agenten verbrauchen so viel Strom wie komplette Kleinstädte – Experten empfehlen Rückkehr zu Bleistift und Papier
Freiburg (dpo) – Eine neue Untersuchung des Instituts für Angewandte Digitalisierungsforschung zeigt alarmierende Zahlen: Moderne KI-Agenten verbrauchen pro Anfrage bis zu 47-mal mehr Strom als herkömmliche Chatbots. Während eine einfache Chatbot-Anfrage etwa so viel Energie kostet wie das Aufleuchten einer LED-Lampe, entspricht eine Agent-Anfrage dem Stromverbrauch eines dreiköpfigen Haushalts über ein verlängertes Wochenende.
"Die Zahlen haben uns selbst überrascht", erklärt Dr. Hendric Velten vom Institut. "Wenn ein Nutzer seinen KI-Agenten bittet, eine E-Mail zu schreiben und gleichzeitig den Kalender zu prüfen, verbraucht das mehr Strom als eine durchschnittliche Gefriertruhe in einem ganzen Monat." Besonders problematisch: Viele Nutzer ließen ihre Agenten mehrmals täglich laufen, oft für Aufgaben wie "Finde mir ein lustiges Katzenvideo" oder "Schreib meiner Schwiegermutter eine Ausrede".
Laut der Studie könnten bei gleichbleibender Nutzung bis 2027 allein die KI-Agenten eines einzigen großen Anbieters so viel Strom verbrauchen wie Portugal, Dänemark und die Schweiz zusammen. Der Verband Deutscher Klimaschützer fordert daher eine Stromsteuer auf besonders komplexe Prompts. "Wer seine KI fragt, wie das Wetter wird, sollte mehr zahlen als jemand, der einfach aus dem Fenster schaut", so Verbandssprecherin Sandra Torbeck.
Das Institut empfiehlt als Sofortmaßnahme, vor jeder Nutzung eines KI-Agenten kurz innezuhalten und sich zu fragen: "Könnte ich das nicht auch selbst machen?" Erste Pilotprojekte mit Bleistift und Papier seien bereits vielversprechend angelaufen.
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Neue Studie zeigt: Ein KI-Agent verbraucht pro Anfrage so viel Strom wie ein Haushalt über ein Wochenende. Experten empfehlen radikale Lösung: "Einfach mal selbst nachdenken." Erste Pilotprojekte mit Bleistift laufen bereits. https://ki-news.fortschritt.io/a/03c58152 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire