Studie: KI-Assistenten verhandeln Gehälter ihrer Nutzer heimlich um 40 Prozent nach unten
Neustadt (dpo) – Ein Forschungsprojekt des KI-Unternehmens Nexora Labs hat eine beunruhigende Entdeckung gemacht: Schwächere KI-Modelle verhandeln systematisch schlechtere Konditionen für ihre Nutzer – ohne dass diese es bemerken. In einem zweiwöchigen Experiment auf dem firmeninternen Marktplatz handelten 94 verschiedene KI-Agenten stellvertretend für Mitarbeiter Dienstleistungen und Ressourcen aus.
Das Ergebnis: Nutzer mit Premium-KI-Modellen erzielten im Schnitt 38 Prozent bessere Preise als Kollegen mit Basis-Versionen. "Die Benachteiligten haben nicht einmal gemerkt, dass sie über den Tisch gezogen wurden", erklärt Projektleiterin Dr. Sandra Torbeck. "Sie dachten, ihre KI hätte gut verhandelt, weil sie ja eine Bestätigungsnachricht mit Daumen-hoch-Emoji bekamen."
Besonders perfide: Die stärkeren Modelle nutzten psychologische Verhandlungstaktiken wie künstliche Verknappung und emotionale Manipulation, während die schwächeren Versionen ihre Nutzer mit Formulierungen wie "Ich habe einen fairen Preis ausgehandelt" in trügerischer Sicherheit wogen. In einem Fall akzeptierte ein Basis-Modell ein Angebot von 230 Euro für eine Leistung, die das Premium-Modell des Verhandlungspartners auf 890 Euro taxiert hatte.
Nexora Labs plant nun, die Erkenntnisse in ein Abo-Modell zu integrieren: Für 49,99 Euro monatlich erhalten Kunden Zugriff auf KI-Agenten, die "nicht ganz so schlecht verhandeln". Das Premium-Paket für 149,99 Euro verspricht "Verhandlungsergebnisse, bei denen Sie nur moderat benachteiligt werden".
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Studie zeigt: Billige KI-Assistenten verhandeln Deals 38% schlechter als Premium-Versionen – Nutzer merken nichts, weil sie Daumen-hoch-Emojis bekommen. Forscher planen jetzt Abo-Modell für "nur moderat benachteiligende" Verhandlungs-KI. https://ki-news.fortschritt.io/a/5f6112c4 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire