Studie: KI-Entlastung führt zu 47 Prozent mehr Arbeit pro Mitarbeiter
Mannheim (dpo) – Künstliche Intelligenz sollte Beschäftigte von Routineaufgaben befreien und den Arbeitsalltag erleichtern. Stattdessen verzeichnen Unternehmen nach KI-Einführung eine durchschnittliche Arbeitsverdichtung von 47 Prozent pro Kopf, wie eine Erhebung des Instituts für Angewandte Digitalisierungsforschung zeigt. Die freigewordene Zeit werde konsequent mit zusätzlichen Aufgaben gefüllt.
"Sobald ein Prozess durch KI beschleunigt wird, passen wir die Zielvorgaben entsprechend an", erklärt Personalvorstand Hendric Velten vom Technologiekonzern Synaptix. "Wenn jemand dank KI seine E-Mails in der Hälfte der Zeit bearbeitet, kann er logischerweise doppelt so viele E-Mails bearbeiten." Das Unternehmen habe die Leistungskennzahlen nach der KI-Implementation um durchschnittlich 52 Prozent erhöht. Mitarbeiter berichten von einem "deutlich effizienteren Arbeitsumfeld".
Besonders betroffen sind laut Studie Bereiche mit hoher KI-Durchdringung. In der Kundenbetreuung sank die durchschnittliche Bearbeitungszeit pro Anfrage von 8 auf 3 Minuten – die Zahl der zu bearbeitenden Anfragen pro Schicht stieg gleichzeitig von 35 auf 89. "Die Technologie funktioniert einwandfrei", betont Velten. "Unsere Mitarbeiter schaffen heute mehr als je zuvor."
Das Institut empfiehlt Unternehmen, bei künftigen KI-Projekten die Produktivitätssteigerungen noch präziser zu erfassen, um Leistungsziele "realitätsnäher" anzupassen.
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Nach KI-Einführung: Mitarbeiter schaffen plötzlich 47% mehr Arbeit. "Die Technologie funktioniert einwandfrei", freut sich Personalvorstand. Betroffene berichten von "deutlich effizienterem Arbeitsumfeld". https://ki-news.fortschritt.io/a/77968e8b Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire