Studie: Nach KI-Crash bleibt nur noch die Technik übrig
Düsseldorf (dpo) – Eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Angewandte Digitalisierungsforschung kommt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Sollte die prognostizierte KI-Blase platzen, würde lediglich die zugrundeliegende Technologie zurückbleiben.
"Unsere Modelle zeigen eindeutig, dass nach dem Verschwinden überzogener Versprechen, unrealistischer Bewertungen und nicht funktionierender Geschäftsmodelle tatsächlich nur die funktionierenden technischen Systeme übrig sind", erklärt Studienleiterin Prof. Sandra Torbeck. Besonders überraschend sei dabei die Erkenntnis, dass diese Technik dann auch weiterhin technisch funktioniere.
Branchenexperte Hendric Velten von der Beratungsfirma Veridion Analytics bestätigt die Prognose: "Wenn die Hype-Schicht wegfällt, bleibt darunter vermutlich das, was schon vorher da war – nur ohne die ganzen PowerPoint-Präsentationen." Erste Unternehmen bereiten sich bereits darauf vor, ihre KI-Produkte nach dem Crash einfach unter anderem Namen weiterzuverkaufen.
Das Institut plant nun eine Folgestudie zu der Frage, was nach dem Platzen der Metaverse-Blase übrig bleiben könnte. Erste Hypothesen deuten auf "VR-Brillen und Schuldenberge" hin.
Artikel auf Social Media teilen
Durchbruch in der Crashforschung: Institut findet heraus, dass nach KI-Blase nur Technik übrig bleibt. "Wenn Hype weg ist, ist darunter das, was schon vorher da war", so Experten. Folgestudie zu Metaverse plant Prognose "VR-Brillen und Schuldenberge". https://ki-news.fortschritt.io/a/b5e64f57 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire