KI-News Logo

Die einzig wahren KI-News

Erfunden, aber verblüffend realistisch

← Zurueck zur Uebersicht

Suchmaschinen sollen künftig für jede falsche Antwort 50 Euro Schmerzensgeld zahlen

— frei erfunden von KI

Brüssel (dpo) – Ein wegweisendes Rechtsgutachten empfiehlt, Suchmaschinenbetreiber künftig für fehlerhafte KI-Antworten zur Rechenschaft zu ziehen. Nutzer sollen demnach bei jeder falschen Auskunft pauschal 48 Euro Schadensersatz verlangen können.

Das vom Europäischen Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung erstellte Gutachten sieht vor, dass Betreiber von KI-gestützten Suchsystemen wie traditionelle Auskunftsdienste haften. "Wer behauptet, Napoleon sei 1821 in Hamburg gestorben, muss dafür geradestehen", erklärt Juristin Prof. Sandra Torbeck. Die vorgeschlagene Pauschale orientiere sich an den durchschnittlichen Kosten für eine falsche Fahrplanauskunft.

Branchenvertreter warnen bereits vor den Folgen. "Bei geschätzten 470 Millionen fehlerhaften Antworten pro Tag würde allein unser Unternehmen täglich 22 Milliarden Euro an Entschädigungen zahlen", rechnet Hendrik Velten von der Searchcore Technologies AG vor. Man prüfe daher, ob man nicht besser wieder zu klassischen Linklisten zurückkehre.

Das Gutachten schlägt außerdem vor, dass Nutzer künftig jeden KI-Chat ausdrucken und notariell beglaubigen lassen können, um Beweissicherheit herzustellen. Die Kosten dafür würden selbstverständlich ebenfalls der Suchmaschinenbetreiber tragen.

← Zurueck zur Uebersicht

Artikel auf Social Media teilen

Rechtsgutachten empfiehlt 48 Euro Schadensersatz für jede falsche KI-Antwort. Suchmaschinen-Betreiber rechnen mit 22 Mrd. Euro Entschädigungen – pro Tag. Lösung: Zurück zur Linkliste. Notarielle Beglaubigung jedes Chats inklusive. https://ki-news.fortschritt.io/a/0ff5bd52 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire

Suchmaschinen sollen künftig für jede falsche Antwort 50 Euro Schmerzensgeld zahlen | Die einzig wahren KI-News