Tech-Konzern kauft französisches KI-Start-up versehentlich dreimal hintereinander
Seattle (dpo) – Ein administratives Missgeschick bei einem US-amerikanischen Technologieunternehmen führte dazu, dass dasselbe französische KI-Start-up innerhalb von 48 Stunden dreimal zum Kaufpreis von jeweils 5,5 Milliarden Dollar erworben wurde. Die Verträge wurden von verschiedenen Abteilungen parallel ausgehandelt, ohne dass die jeweiligen Teams voneinander wussten.
Wie Konzernsprecher Gerald Hutchins mitteilte, habe man erst beim dritten Vertragsabschluss bemerkt, dass die Firma »Lumière AI« bereits zweimal zuvor gekauft worden war. »Unsere Cloud-Sparte wollte die Modelle für Geschäftskunden, die Produktivitätssoftware-Division brauchte sie für den KI-Assistenten, und das Unterhaltungsteam dachte an KI-gesteuerte Spielcharaktere«, erklärte Hutchins die Verwechslung. Das Start-up selbst zeigte sich »sehr kooperativ« und bot an, sich für das dritte Abkommen noch einmal neu zu gründen.
Der CEO von Lumière AI, François Bellamy, bezeichnete die Situation als »beispiellose Chance für strategisches Wachstum«. Man plane nun, drei separate Niederlassungen mit jeweils identischem Personal zu betreiben, um alle Verträge rechtssicher zu erfüllen. Die Mitarbeiter würden rotierend zwischen den drei Firmenkopien wechseln.
Das Technologieunternehmen gab bekannt, künftig ein zentrales Register für Unternehmenskäufe einzuführen. Bis dahin bleibe aber »alles beim Alten«, so Hutchins.
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Tech-Konzern kauft französisches KI-Start-up aus Versehen dreimal. »Cloud-Sparte wusste nicht, was Produktivitätssoftware-Division macht«, erklärt Sprecher. Start-up bietet an, sich für dritten Vertrag noch mal neu zu gründen. Mitarbeiter sollen rotierend zwischen drei identischen Firmenkopien wechseln. https://ki-news.fortschritt.io/a/8cc57fd2 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire