Tech-Konzern plant klimaneutrales Gaskraftwerk durch innovative Umbenennung von CO2 in »Fortschrittsmoleküle«
Seattle (dpo) – Der Technologiekonzern Nexora hat einen bahnbrechenden Weg gefunden, sein Klimaneutralitätsziel bis 2041 mit dem Bau eines neuen Erdgaskraftwerks zu vereinbaren: Die 44 Millionen Tonnen CO2, die das Kraftwerk für ein geplantes KI-Rechenzentrum jährlich ausstoßen wird, werden künftig offiziell als »Fortschrittsmoleküle« klassifiziert.
»Wir haben lange nach einer Lösung gesucht, wie wir unsere Klimaziele erreichen und gleichzeitig den Energiehunger unserer KI-Systeme stillen können«, erklärt Unternehmenssprecherin Jennifer Holbrook. »Die Erkenntnis, dass CO2-Emissionen nur dann klimaschädlich sind, wenn man sie auch so nennt, war der Durchbruch.« Das neue Kraftwerk in New Greenville werde ausschließlich »Fortschrittsmoleküle« produzieren, die laut interner Nachhaltigkeitsrechnung sogar positiv zur Klimabilanz beitragen.
Das Institut für Kreative Buchhaltung bestätigt den innovativen Ansatz: »Wenn man bedenkt, dass die KI mit dem Strom möglicherweise irgendwann Lösungen für den Klimawandel berechnen könnte, sind die Emissionen eigentlich eine Investition in die Zukunft«, so Institutsleiter Prof. Marcus Wendling. »Technisch gesehen handelt es sich um präventive Klimaneutralität.«
Nexora plant bereits, die Methodik auf weitere Bereiche auszuweiten. So sollen künftig auch Verpackungsmüll als »temporäre Materialreserve« und Arbeitsbedingungen in Logistikzentren als »Effizienz-Wellness-Programme« bezeichnet werden.
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Tech-Konzern löst Klimaproblem durch geniale Umbenennung: Die 44 Mio. Tonnen CO2 aus dem neuen Gaskraftwerk heißen jetzt einfach »Fortschrittsmoleküle«. Institut für Kreative Buchhaltung bestätigt: »Präventive Klimaneutralität durch KI-Investment.« Verpackungsmüll wird zu »temporärer Materialreserve«. https://ki-news.fortschritt.io/a/cd8d07a2 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire