Tech-Konzern sammelt 104 Milliarden Dollar ein, um herauszufinden, ob KI wirklich Geld verdienen kann
Neuberg (dpo) – Der Softwarekonzern Veridion Technologies hat angekündigt, durch eine Kapitalerhöhung 104 Milliarden US-Dollar einzusammeln. Mit dem Geld will das Unternehmen seine KI-Infrastruktur massiv ausbauen – und nebenbei herausfinden, ob sich die Technologie jemals rentieren wird.
»Wir investieren jetzt erstmal dreistellig in Rechenzentren, Chips und Kühlanlagen«, erklärt Veridion-Finanzchefin Sandra Torbeck. »Ob damit am Ende tatsächlich Umsatz generiert werden kann oder ob wir nur sehr teure Chatbots betreiben, die Leuten Kuchenrezepte aufschreiben, klären wir dann in Phase zwei.« Die Investoren hätten großes Vertrauen in die Strategie gezeigt, so Torbeck weiter. Einige hätten allerdings nachgefragt, wann genau Phase zwei beginne.
Analysten zeigen sich besorgt über die Dimension der Kapitalerhöhung. »Das ist, als würde man ein zweites Atomkraftwerk bauen, um herauszufinden, ob der Toaster in der Küche wirklich nötig ist«, so Hendrik Velten vom Institut für Digitale Geschäftsmodelle. Besonders nervös mache die Anleger die Tatsache, dass Veridion selbst nicht genau sagen könne, wofür Kunden die KI-Systeme später konkret bezahlen sollen. »Vermutlich für irgendwas mit Produktivität«, heißt es aus Unternehmenskreisen.
Veridion kündigte an, die Mittel »verantwortungsvoll« einzusetzen. Ein Großteil fließe in den Bau von Rechenzentren, die so viel Strom verbrauchen wie mittelgroße Industrienationen – aber deutlich weniger CO₂ ausstoßen, solange man nur die Pressemitteilungen lese.
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Tech-Konzern sammelt 104 Mrd. Dollar ein, um rauszufinden, ob KI sich jemals rentiert. »Wir bauen erstmal die Rechenzentren, die Geschäftsmodell-Frage klären wir in Phase zwei«, so die Finanzchefin. Analysten nervös: »Wie ein Atomkraftwerk für einen Toaster.« https://ki-news.fortschritt.io/a/e972adb2 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire