Tech-Konzern stationiert 6.000 Ingenieure dauerhaft in fremden Büros, um Firmen bei Knöpfedrücken zu helfen
Silikon Heights (dpo) – Ein führender Technologiekonzern investiert 3,2 Milliarden US-Dollar in eine neue Geschäftseinheit namens "Frontier Solutions", die 6.000 Ingenieure direkt und dauerhaft bei Unternehmenskunden vor Ort platzieren soll. Die Spezialisten werden den Firmen dabei helfen, KI-Systeme zu bedienen, die laut Hersteller eigentlich "intuitiv" und "selbsterklärend" sein sollen.
"Unsere Kunden haben uns klar signalisiert: Sie brauchen jemanden, der ihnen zeigt, wo man auf 'KI starten' klickt", erklärt Sandra Torbeck, Leiterin der neuen Einheit. Die Ingenieure würden sich in die Kernprozesse der Unternehmen integrieren und dort "messbare Ergebnisse" liefern – eine Formulierung, die Branchenkenner als "wir bleiben so lange, bis irgendetwas funktioniert" interpretieren.
Besonders pikant: Der Konzern wirbt damit, im Gegensatz zu Wettbewerbern "plattformneutral" zu arbeiten. "Wir installieren unseren Kunden auch Software von anderen Anbietern", so Torbeck. "Solange diese auf unserer Cloud läuft, unsere Datenbanken nutzt und über unsere Schnittstellen angebunden ist."
Branchenbeobachter sehen in dem Modell einen "revolutionären Ansatz": Statt Produkte zu entwickeln, die Kunden allein bedienen können, beschäftigt man einfach genug Personal, um jedem Anwender einen persönlichen Assistenten zur Seite zu stellen. "Das schafft Arbeitsplätze und bindet Kunden langfristig", kommentiert Prof. Hendric Velten vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. "Man könnte fast sagen: Wie früher, nur teurer."
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Softwarekonzern schickt 6.000 Ingenieure dauerhaft zu Kunden, um ihnen "intuitive" KI-Software zu erklären. Für 3,2 Mrd. Dollar gibt's jetzt persönliche Assistenten statt Handbücher. Branchenexperte: "Wie früher, nur teurer." https://ki-news.fortschritt.io/a/47ad7b52 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire