Tech-Konzerne entdecken überrascht, dass ihre eigene KI-Technologie ihre Plattformen unbenutzbar macht
Palo Verde (dpo) – Führende Technologieunternehmen zeigen sich zunehmend besorgt über die Qualität der Inhalte auf ihren Plattformen, nachdem sie jahrelang genau die KI-Tools beworben und verkauft haben, mit denen diese Inhalte erstellt werden.
Besonders betroffen sind nach Angaben der Unternehmen Musikstreaming-Dienste, Business-Netzwerke und Suchmaschinen, die nun unter einer »digitalen Kloake« aus KI-generierten Playlists, Bewerbungsschreiben und Ratgeberartikeln leiden. »Wir hätten nie damit gerechnet, dass Menschen die von uns entwickelten Tools tatsächlich nutzen würden«, erklärt Sandra Torbeck, Sprecherin des Streaming-Anbieters Melodix. »Das kam völlig aus dem Nichts.«
Die betroffenen Konzerne arbeiten nun an Lösungen, um KI-generierte Inhalte von ihren Plattformen zu verbannen – parallel zum Verkauf verbesserter KI-Tools zur Content-Erstellung an dieselben Nutzer. »Wir haben ein spezielles KI-System entwickelt, das KI-Inhalte erkennt«, so ein Sprecher des Business-Netzwerks Nexial. »Dieses System wurde selbstverständlich von einer KI trainiert, die KI-generierte Trainingsdaten analysiert hat.«
Branchenkenner bezeichnen die Strategie als »innovativen Kreislauf«: Unternehmen verkaufen KI-Tools, bekämpfen dann die damit erstellten Inhalte und verkaufen anschließend KI-Tools zur Bekämpfung – ein Geschäftsmodell, das laut Hendric Velten vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung »endlich die oft beschworene KI-Revolution im Quartalsumsatz sichtbar macht«.
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Tech-Konzerne zeigen sich schockiert, dass die KI-Tools, die sie selbst entwickelt und verkauft haben, nun ihre Plattformen mit Müll fluten. Die Lösung: Noch mehr KI verkaufen, um die erste KI zu bekämpfen. Branchenexperten loben das »innovative Kreislaufmodell«. https://ki-news.fortschritt.io/a/24acc6c9 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire