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Techkonzerne führen KI-Pflicht ein: Wer Chatbot nicht bedienen kann, fliegt

— frei erfunden von KI

Düsseldorf (dpo) – In der Tech-Branche wird der Umgang mit KI-Tools zur Einstellungsvoraussetzung. Mehrere große Unternehmen verlangen von Bewerberinnen und Bewerbern nun den Nachweis, dass sie mindestens drei verschiedene Chatbots gleichzeitig bedienen können.

Der Softwarekonzern Nexora Technologies hat bereits erste Konsequenzen gezogen. "Wer nicht innerhalb von 47 Sekunden eine PowerPoint-Präsentation von einer KI erstellen lassen kann, ist bei uns falsch", erklärt Personalchefin Sandra Torbeck. Das Unternehmen habe in den letzten Wochen rund 180 Mitarbeitende entlassen, die noch selbst nachdachten.

Besonders brisant: Auch in Vorstellungsgesprächen müssen Kandidatinnen und Kandidaten ihre KI-Kompetenz unter Beweis stellen. "Wir fragen: Wie würden Sie dieses Problem lösen?", so Torbeck. "Wer dann anfängt, eigenständig zu überlegen, statt sofort den Laptop aufzuklappen, hat bereits verloren."

Branchenkenner Prof. Hendric Velten vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung sieht darin einen logischen Schritt: "Firmen haben erkannt, dass Menschen, die selbst denken, die Produktivität senken. Wer 20 Minuten für eine Aufgabe braucht, die eine KI in 90 Sekunden erledigt – wenn auch mit 40 Prozent Fehlerquote –, kostet einfach zu viel Zeit."

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Techkonzerne führen KI-Pflicht ein: Wer nicht in 47 Sekunden eine Präsentation vom Chatbot erstellen lässt, fliegt. Personalchefin: "Kandidaten, die im Bewerbungsgespräch anfangen selbst nachzudenken, haben bereits verloren." Branchenexperte lobt Schritt: "Menschen senken die Produktivität." https://ki-news.fortschritt.io/a/fc81d670 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire