Unternehmen entlassen 37 Prozent ihrer Mitarbeiter, weil KI-Mehrwert nicht messbar ist
Düsseldorf (dpo) – Die Nexora GmbH hat gestern bekannt gegeben, 420 ihrer insgesamt 1.100 Mitarbeiter zu entlassen. Der Grund: Man könne den tatsächlichen Mehrwert der eingesetzten KI-Tools nicht messen und müsse daher vorsichtshalber Personal abbauen. "Wir wissen nicht, ob die KI funktioniert, aber sicher ist sicher", erklärte Personalvorstand Hendric Velten die Maßnahme.
Nach Angaben des Instituts für Angewandte Digitalisierungsforschung sind mittlerweile 37 Prozent aller Entlassungen in der Tech-Branche auf die Unmöglichkeit zurückzuführen, den KI-Nutzen zu quantifizieren. "Die Unternehmen argumentieren logisch: Wenn man nicht beweisen kann, dass die KI hilft, muss man eben die Menschen entlassen, die sie bedienen sollten", so Studienleiterin Prof. Sandra Torbeck. Besonders betroffen seien Abteilungen, die mit der Implementierung der neuen Systeme beauftragt waren.
Bei Nexora zeigt man sich optimistisch. "Wir haben jetzt zwar 38 Prozent weniger Personal, aber dafür drei neue KI-Dashboards, die uns sagen, dass wir nicht messen können, ob unsere anderen KI-Dashboards funktionieren", freut sich Velten. Die Kosten für die nicht messbaren KI-Tools belaufen sich auf geschätzte 2,8 Millionen Euro jährlich.
Die entlassenen Mitarbeiter werden in den kommenden Wochen durch ein KI-gestütztes Bewerbungssystem ersetzt, dessen Mehrwert ebenfalls nicht messbar ist.
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Firma entlässt 420 Mitarbeiter, weil sie nicht messen kann, ob ihre KI-Tools überhaupt funktionieren. "Sicher ist sicher", so der Personalvorstand. Die freigewordenen Stellen werden durch ein KI-System ersetzt, dessen Nutzen ebenfalls nicht messbar ist. https://ki-news.fortschritt.io/a/a5318a68 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire