Unternehmen stellen fest: KI funktioniert nicht, wenn man ihr nicht sagt, was sie tun soll
Düsseldorf (dpo) – Nach monatelangen Investitionen in Künstliche Intelligenz haben deutsche Unternehmen eine bahnbrechende Erkenntnis gewonnen: Die Systeme liefern bessere Ergebnisse, wenn man ihnen Informationen zur Verfügung stellt. Die revolutionäre Entdeckung, dass Computer mit Daten arbeiten müssen, um sinnvolle Ausgaben zu produzieren, sorgt derzeit für Aufsehen in der Wirtschaft.
"Wir haben monatelang nicht verstanden, warum unsere KI-Lösung nur allgemeine Phrasen ausspuckte", erklärt Thorsten Brehm, Digitalisierungsbeauftragter bei der Meridian Consulting GmbH. "Dann kam jemand auf die Idee, dem System auch Zugriff auf unsere Unternehmensdaten zu geben. Die Verbesserung war dramatisch."
Laut einer Erhebung des Instituts für Digitale Transformation haben 78 Prozent der befragten Unternehmen ihre KI-Systeme zunächst ohne jegliche Anbindung an interne Datenbanken installiert. "Wir dachten, Künstliche Intelligenz bedeutet, dass die Maschine von allein intelligent wird", gesteht Projektleiterin Kerstin Mollenhauer ein. Besonders überrascht zeigten sich die Verantwortlichen davon, dass die KI keine hellseherischen Fähigkeiten besitzt und tatsächlich mit Kontext gefüttert werden muss.
Branchenexperten sprechen bereits von der "Superpower Kontext" – einer Fähigkeit, die in der IT-Welt bisher als selbstverständlich galt. In einem nächsten Schritt wollen Unternehmen nun herausfinden, ob Computer möglicherweise auch Strom benötigen, um zu funktionieren.
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Deutsche Wirtschaft nach 18 Monaten KI-Hype: "Computer brauchen Daten? Warum sagt uns das keiner?" – Unternehmen investieren Millionen, um herauszufinden, dass Systeme Informationen benötigen. Nächstes Forschungsziel: Brauchen Server Strom? https://ki-news.fortschritt.io/a/dc5a90a0 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire