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Erfunden, aber verblüffend realistisch

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Unternehmensberater entdecken, dass KI ohne Daten nicht hellsehen kann

— frei erfunden von KI

München (dpo) – In einer bahnbrechenden Studie haben Experten für digitale Transformation herausgefunden, dass künstliche Intelligenz tatsächlich Informationen benötigt, um Informationen zu verarbeiten. Die Erkenntnis gilt als Meilenstein in der Geschichte der Unternehmensberatung.

»Wir haben monatelang untersucht, warum unsere KI-Systeme im Unternehmensalltag nicht die erhofften Wunder vollbringen«, erklärt Sandra Torbeck vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. »Dann kam uns die revolutionäre Idee: Vielleicht muss die KI wissen, wovon sie redet.« Die Forschenden sprechen von »Kontext« – einem neuartigen Konzept, bei dem Computer Zugriff auf relevante Daten erhalten, bevor sie Entscheidungen treffen.

Besonders überrascht zeigten sich die Verantwortlichen bei der fiktiven Nexora Technologies GmbH. »Wir dachten, KI funktioniert wie Magie«, so Geschäftsführer Hendric Velten. »Jetzt sagen uns Berater für 180.000 Euro, dass wir der KI auch unsere Unternehmensdaten geben müssen. Das hätte uns auch der Chatbot selbst sagen können – wenn wir ihn gefragt hätten.«

Die Unternehmensberatung Stratonomics hat bereits eine 47-seitige Präsentation erstellt, in der sie erklärt, dass Daten und Analyse zusammengehören. Der Pitch kostet 8.500 Euro und enthält sieben Folien mit dem Wort »Superpower«.

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Berater finden heraus: KI braucht Daten, um zu funktionieren. Unternehmen zahlen sechsstellige Summen für die Erkenntnis, dass Computer nicht hellsehen können. »Hätte uns auch der Chatbot selbst sagen können«, so ein Geschäftsführer. https://ki-news.fortschritt.io/a/edd273e2 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire