US-Handelsministerium genehmigt KI-Modell per Einschreiben, gibt Rätsel per Fax zurück
Washington D.C. (dpo) – Das US-Handelsministerium hat dem KI-Entwickler Veridion AI per postalischem Schreiben die Freigabe seines gesperrten Sprachmodells "Helix Mythos" erteilt. Das konkurrierende Modell "Saga" bleibt hingegen verboten – diese Entscheidung wurde dem Unternehmen per Fax mitgeteilt.
Wie Handelsminister Gerald Thornwick in einem vierseitigen Brief auf Ministeriumspapier erläuterte, erfülle Helix Mythos nun "alle relevanten Sicherheitsstandards gemäß Abschnitt 7.3.2 der Verordnung XK-442/2025". Die Freigabe erfolge unter der Bedingung, dass Veridion AI wöchentlich einen unterschriebenen Statusbericht per Kurier einreiche. "Digitale Kommunikation wäre zwar schneller", räumte Thornwick ein, "aber unsere Prozesse sehen nun mal Schriftverkehr vor."
Das Unternehmen hatte die Sperrung ursprünglich per Telegramm erhalten und daraufhin 47 Seiten technische Dokumentation in dreifacher Ausfertigung nach Washington geschickt. "Wir haben sogar Durchschläge mit Kohlepapier angefertigt", berichtet Veridion-Sprecherin Helena Varnhoff. "Das Ministerium bestand darauf, dass mindestens ein Exemplar in königsblauer Tinte unterschrieben sein muss."
Das Handelsministerium kündigte an, künftig auch Genehmigungen für Quantencomputer und Fusionsreaktoren ausschließlich per Brief zu erteilen, "um den Verwaltungsaufwand zu minimieren".
Artikel auf Social Media teilen
US-Handelsministerium genehmigt gesperrtes KI-Modell per Einschreiben, lehnt anderes per Fax ab. Ministerium besteht auf wöchentliche Statusberichte per Kurier: "Digitale Kommunikation wäre zwar schneller, aber unsere Prozesse sehen Schriftverkehr vor." Firma musste 47 Seiten in dreifacher Ausfertigung mit Kohlepapier einreichen. https://ki-news.fortschritt.io/a/2d8c807c Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire