Verstorbener Sänger verklagt KI-Firma wegen unbefugter Nutzung seiner Werke – Anwälte optimistisch
Memphis Heights (dpo) – Die Erben des 1977 verstorbenen Entertainers Harold Vernon haben rechtliche Schritte gegen das Technologieunternehmen Synthara Inc. eingeleitet. Grund: Der KI-Entwickler soll ohne Genehmigung rund 180 Musikstücke des Künstlers zum Training seiner Sprachsoftware verwendet haben. Die Klagepartei fordert nun 42 Millionen Dollar Schadenersatz.
Laut den Anwälten der Familie Vernon habe Synthara Inc. die Liedtexte systematisch in seine KI-Systeme eingespeist, um deren kreative Fähigkeiten zu verbessern. "Die Werke unseres Mandanten wurden ohne sein Wissen verarbeitet", erklärte Rechtsanwältin Patricia Oldham auf einer Pressekonferenz. Dass Vernon bereits seit 47 Jahren tot ist, stelle für die Durchsetzung der Urheberrechte "kein grundsätzliches Hindernis" dar.
Ein Sprecher von Synthara Inc. wies die Vorwürfe zurück und betonte, man habe lediglich öffentlich zugängliche Daten verwendet. "Wir respektieren selbstverständlich die Rechte verstorbener Künstler", so Unternehmenssprecher Gerald Finch. Die KI habe die Texte ohnehin nur "statistisch analysiert" und gebe sie nicht wörtlich wieder – eine Argumentation, die das Gericht voraussichtlich überzeugen werde.
Die Anwaltskanzlei kündigte bereits an, auch gegen weitere Tech-Konzerne vorzugehen. Eine Klage im Namen mehrerer seit Jahrhunderten verstorbener Komponisten befinde sich in Vorbereitung.
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Erben eines 1977 verstorbenen Sängers verklagen KI-Firma wegen unbefugter Nutzung seiner Liedtexte. Anwältin: "Dass unser Mandant tot ist, stellt kein grundsätzliches Hindernis dar." Firma weist Vorwürfe zurück: KI habe Texte nur statistisch analysiert. Kanzlei plant bereits Klage im Namen mittelalterlicher Komponisten. https://ki-news.fortschritt.io/a/8a70c795 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire