Verzweifelte Netzbetreiber schießen Rechenzentren ins All, um KI-Strombedarf zu entkommen
Springdale (dpo) – Angesichts der explodierenden Stromkosten durch KI-Anwendungen haben mehrere US-Energieversorger angekündigt, ihre Rechenzentren künftig in den Orbit zu verlegen. "Auf der Erde haben wir einfach nicht genug Steckdosen", erklärte Sandra Torbeck, Sprecherin des Netzbetreibers Veridion Power.
Die geplanten orbitalen Datenzentren sollen mit Solarenergie betrieben werden und könnten laut Branchenverband bereits ab 2087 einsatzbereit sein. "Wir rechnen mit einer Amortisierung der Investition nach etwa 340 Jahren", so Torbeck. Die größte Herausforderung sei derzeit noch die Frage, wie man die berechneten Daten zurück zur Erde bekomme. "Aber das ist ein Problem für die nächste Generation."
Das Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung bezeichnete das Vorhaben als "technisch machbar, wirtschaftlich absurd und energetisch kontraproduktiv". Allein der Transport eines einzigen Servers ins All verbrauche so viel Energie wie ein mittelgroßes Rechenzentrum in drei Jahren. Prof. Hendric Velten vom Institut: "Man könnte auch einfach weniger rechenintensive KI-Modelle entwickeln, aber das wäre ja langweilig."
Veridion Power prüft unterdessen bereits alternative Standorte auf dem Mond. Dort sei die Grundstücksmiete deutlich günstiger.
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US-Netzbetreiber wollen Rechenzentren ins All schießen, weil KI zu viel Strom frisst. Amortisation: 340 Jahre. Problem: Wie kommen die Daten zurück? "Ein Problem für die nächste Generation", so die Sprecherin. Alternativ erwägt man den Mond – günstigere Miete. https://ki-news.fortschritt.io/a/84a8de02 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire